Der Seat Inca ist ein Kasten-Pkw auf Basis des Seat Cordoba. Er trägt die interne Modellbezeichnung 9KS und ist baugleich mit dem VW Caddy (9KV).

Im Jahre 2003 wurde die Produktion des Seat Inca eingestellt.


Motoren

  • 1,4 1390ccm 44kW/60PS
  • 1,9 SDI 1896ccm 47kW/64PS
  • 1,4 1390ccm 55kW/75PS
  • 1,6 1595ccm 55kW/75PS
  • 1,9 TDI 1896ccm 66kW/90PS
KFNB „VINDOBONA II“ bis „FLORA“
Technische Daten
1865 Reko 1866/69
Bauart 1B n2
Zylinder-Ø 395 mm
Kolbenhub 619 mm
Treibrad-Ø 1897 mm
Laufrad-Ø vorne 1225 mm 1212 mm
Laufrad-Ø hinten
Fester Radstand k.A. 4465 mm
Gesamtradstand k.A. 4465 mm
Gesamtradstand + Tender k.A.
Heizfl. d. Rohre 95,1 m² 97,7 m²
Heizfl. d. Feuerbüchse 7,6 m² 8,3 m²
Rostfl. k.A. 1,50 m²
Dampfdruck 5,4 8,1
Gewicht (leer) k.A. 30,6 t
Adhäsionsgewicht k.A. 19,7 t
Dienstgewicht k.A. 30,9 t
Dienstgewicht + Tender k.A.
Gesamtgewicht 102,7 t 106,0 t
Wasser k.A.
Kohle k.A.
Länge k.A. 8,081 m
Länge + Tender k.A.
Höhe k.A.

Die Dampflokomotiven „VINDOBONA II“ bis „FLORA“ waren Personenzuglokomotiven der KFNB.
Sie wurden 1856 von der Lokomotivfabrik Maffei in München an die KFNB mit der Achsformel 1B geliefert.
Sie waren baugleich der ersten Lieferung dieser Fabrik (KFNB – Telegraph I bis Euterpe I).
Die Maschinen hatten innen liegende Zylinder und eine zwischen den Kuppelachsen weit durchhängende Feuerbüchse.

Die Maschinen wurden 1866/1869 rekonstruiert, wobei statt des Dampfdoms ein zylindrischer Schlot installiert wurde.

Alle Maschinen wurden zwischen 1880 und 1883 ausgeschieden.


Literatur

  • Alfred Horn: Die Kaiser-Ferdinands-Nordbahn, Die Bahnen Österreich-Ungarns, Band 2, Bohmann Verlag, 1970
  • Karl Gölsdorf: Lokomotivbau in Alt-Österreich 1837–1918, Verlag Slezak, 1978, ISBN 3-900134-40-5

Eine Sprungtabelle (engl. Jump Table) ist eine Software-Konstruktion, um eine bestimmte Auswahl von Funktionen (aus einem Betriebssystem oder aus einer Funktionsbibliothek) bequem und kompatibilitätssicher aufrufen zu können. Dazu sind die Aufrufe (oder manchmal auch nur die nackten Funktionsadressen) mit konstanter Länge hintereinander wie in einer Tabelle im Speicher angeordnet. Sie bestehen typischerweise aus einfachen Sprungbefehlen an die Stelle im ROM oder innerhalb der Funktionsbibliothek, wo der eigentliche Programmcode steht. Auf diese Weise werden mehrere Zwecke gleichzeitig erfüllt:

  • Man erreicht dadurch Kompatibilität zwischen aufeinanderfolgenden Softwareversionen: Auch wenn sich der eigentliche Code einer oder mehrerer Funktionen verändert und sich die Adresslage der Funktionseinsprünge dadurch ändert, wird nur die Adresse in den Sprungbefehlen der Sprungtabelle geändert, wogegen die Anwendungssoftware, die diese Sprungtabelle benutzt, eben nicht angepasst werden muss.
  • Man kann diese Funktionen praktisch über eine Nummer (ihren Index innerhalb der Tabelle) ansprechen, was die Programmierung in bestimmten Bereichen vereinfacht.

Manche Mikroprozessoren unterstützen solche Konstrukte auch durch spezielle Befehle, die solche indizierten Sprünge implementieren.

Beispiele:

  • Das Betriebssystem des Commodore-PET 2001 und seiner Nachfolger bis hin zum C64 hatte am Ende seines ROMs so eine Sprungtabelle für die wichtigsten Betriebssystemaufrufe.
  • Die Shared Libraries (Funktionsbibliotheken) des AmigaOS verfügen alle an ihrem Anfang über so eine Sprungtabelle, über die standardmäßig alle Aufrufe ihrer Funktionen erfolgen.

Das Diskettenlaufwerk SFD1001 (Single Floppy Disk 1001) ist ein 5,25-Zoll-Laufwerk für die Commodore 8xxx-Serie, das aber mittels eines IEEE-488-Adapters über den Userport auch am C64 verwendet werden konnte. Intern arbeitet es mit Commodore DOS Version 2.5 bzw. Version 2.7 .

Technisch ist es wie die CBM 8250 gebaut, ist allerdings ein Einzellaufwerk mit dem Gehäuse der 1541. Wie die CBM 8250 benutzt es das Group Coded Recording (GCR)-Aufzeichnungsverfahren. Es besitzt einen busfähigen, parallelen IEEE-488-Anschluss.

Wie die CBM 8250 ist die SFD 1001 trotz ihrer hohen Kapazität auf DD(Double Density)-Diskettenmaterial ausgelegt, mit HD(High Density)-Disketten kann sie nicht zuverlässig arbeiten.


Weblinks

  • Infos zur Commodore SFD1001 bei 8-Bit Nirvana
  • Englische Infos und Bilder
  • Artikel in der Computerzeitschrift 64er

Katja Brandis (* 1970; bürgerlich Sylvia Englert) ist eine deutsche Journalistin und Autorin.

Sie wuchs im Rhein-Main-Gebiet auf und studierte dort Amerikanistik, Germanistik und Anglistik. Sie begann schon als Kind Geschichten zu schreiben, die oft in fernen Welten spielten, und produzierte als Jugendliche stapelweise Manuskripte. Nachdem sie viele Jahre lang im “stillen Kämmerlein” geschrieben hatte, trat sie während des Studiums dem Frankfurter Schriftstellerkreis bei, der das Entstehen ihres ersten Romans Der Verrat der Feuer-Gilde begleitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und Sohn in München und arbeitet als Journalistin und Autorin.

Inhaltsverzeichnis


Werke


Fantasy (ab 12)

  • Kampf um Daresh I: Der Verrat der Feuer-Gilde (Ueberreuter 2002, TB-Ausgabe Piper/Carlsen 05)
  • Kampf um Daresh II: Der Prophet des Phönix (Ueberreuter 2003)
  • Kampf um Daresh III: Der Ruf des Smaragdgartens (Ueberreuter 2004)
  • Feuerblüte (Ueberreuter 2005)
  • Feuerblüte - Im Reich der Wolkentrinker (Ueberreuter 2006)


Abenteuer (ab 12)

  • DelfinTeam: Das Geheimnis der “Antares” (Ueberreuter 2004)
  • DelfinTeam: Verschollen im Bermuda-Dreieck (Ueberreuter 2005)
  • DelfinTeam: Sharkys Welle (Ueberreuter 2006)


Weblinks

  • Offizielle Website

Rezensionen auf Buchwurm.info

  • Der Verrat der Feuer-Gilde
  • Der Prophet des Phönix
  • Ruf des Smaragdgartens
  • Feuerblüte
  • Im Reich der Wolkentrinker

Najoua Belyzel (* 15. Dezember 1981 in Nancy als Najoua Mazouri) ist eine französische Sängerin mit marokkanischen Wurzeln. Sie macht vor allem Popmusik mit Danceelementen.

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Biografie

Nach ihrem Abitur begann sie 2001 ein Jurastudium an der Universität von Nancy, brach dieses aber ab, um eine Anstellung bei der Musikindustrie anzunehmen. Sie nahm an mehreren Castings teil und wurde schließlich bei der Gruppe Benoît aufgenommen, mit der sie die erfolgreiche Single Tourne-toi Benoît, die von Chauvinismus und Transvestitismus handelt, rausbrachte. Aufgrund mangelndes Erfolgs mit weiteren Singles löste sich Benoît allerdings auf. Außerdem wurde sie bei vielen Musikprojekten engagiert.

Später traf sie auf den Songwriter Christophe Casanave, mit dem sie Stella, einen der Songs auf ihrem Debutalbum, erarbeitete. Christophe Casanave’s Arbeit wurde bereits von den populären französischen Künstlern Steeve Estatof und Marc Lavoine verwendet.

Die erste Single Gabriel wurde im Herbst 2005 im französischsprachigem Raum (Frankreich, Schweiz, Belgien) herausgebracht. Diese Single landete in Frankreich auf Platz drei der Top 40-Charts. Die Arbeiten an ihrem ersten Longplayer Entre deux mondes sind beendet, das Album ist am 23. Mai 2006 als DigiPack erschienen.


Diskographie


Alben

  • 2006 Entre deux mondes, en équilibre (Zwischen zwei Welten, im Gleichgewicht) (Erschienen am 29. Mai 2006):
  1. Je Ferme Les Yeux (Ich schließe die Augen)
  2. Celui Qu’il Me Faut (Jener, den ich brauche)
  3. Bons Baisers De Paris (Schöne Küsse aus Paris)
  4. Comme Toi (Wie du)
  5. L’écho Du Bonheur (Das Echo des Glücks)
  6. Gabriel
  7. Stella
  8. Des Maux Mal Soignés (Schlecht gepflegte Wunden)
  9. Rentrez Aux USA (Kehrt in die USA zurück)
  10. Mon Sang, Le Tien (Mein Blut, das deinige)
  11. Docteur Gel (Doktor Gel)
  12. La Berceuse (Das Schlaflied)


Singles

  • 2005/2006 Gabriel

Französische Version (Erschienen am 26. November 2005):

  1. Gabriel (Radio Edit)
  2. Gabriel (Instrumental)

Deutsche Version (Erschienen am 5. Mai 2006):

  1. Gabriel (Radio Edit)
  2. Gabriel (Instrumental)
  3. Gabriel (Blue PM Atmosphere Mix)
  4. Gabriel (Blue PM Extended Mix)
  5. Gabriel (House Mix)
  6. Gabriel (Video)
  • 2006 Je Ferme Les Yeux (Erschienen am 26. Juni 2006):
  1. Je Ferme Les Yeux
  2. Je Ferme Les Yeux (Instrumental)
  • 2006 Comme Toi (Erschienen am 11. September 2006):
  1. Comme Toi (Radio Edit)
  2. Comme Toi (Instrumental)
  • 2007 Quand revient l’été (Erschienen am 18. Juni 2007):
  1. Quand revient l’été (Version Instrumentale)
  2. Quand revient l’été (Version radio)


Charterfolge


Singles

Jahr Titel Chart Position
DE CH FR BE RU
2005 “Gabriel” 62 20 3 1 8
2006 “Je ferme les yeux” - 90 13 21 43
2006 “Comme toi” - 92 16 37 -


Alben

Jahr Titel Chart Position
CH FR
2006
“Entre deux mondes” 46 7


Weblinks

  • Offizielle Webpräsenz der Sängerin (franz.)
  • Najoua Belyzel bei LyricWiki

Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller technischen und logischen Elemente innerhalb einer Organisation, die zur automatisierten Informationsverarbeitung eingesetzt werden.

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Definition mit Berücksichtigung des Bezugspunktes

Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller Gebäude, Kommunikationsdienste (Netzwerk), Maschinen (Hardware) und Programme (Software), die einer übergeordneten Ebene durch eine untergeordnete Ebene (lat. infra „Unter“) zur automatisierten Informationsverarbeitung zur Verfügung gestellt werden. Die übergeordnete Ebene hat hierbei keine direkte Möglichkeit der Beeinflussung der Prozesse der untergeordneten Ebene; die Planungshoheit für die Prozesse verbleibt bei der untergeordneten Ebene.

Beispiele:

  1. Für einen Betriebssystementwickler ist nur der/die Rechner „seine“ IT-Infrastruktur, die er nutzen aber nicht beeinflussen kann.
  2. Für einen Anwendungsentwickler gehört das Betriebssystem zur IT-Infrastruktur dazu.
  3. Für einen „normalen“ Benutzer gehören aus „seiner“ Perspektive auch alle Anwendungen zur IT-Infrastruktur, ggf. auch sein Telefon (VoIP)


Hardware

Die IT-Infrastruktur umfasst Arbeitsplatzrechner ebenso wie Netzwerke und Server. Die IT-Infrastruktur ermöglicht die Nutzung digitaler Medien sowohl firmenintern als auch nach außen, zum Beispiel in Form einer Anbindung an das Internet.


Software

Auch die Software die den Mitarbeitern auf den Arbeitsplatzrechnern zur Verfügung steht ist Teil der IT-Infrastruktur. Außerdem umfasst sie Netzwerkdienste, die von Servern angeboten werden. Auch hier richtet sich das Angebot sowohl an interne Nutzer (Dateiserver, Druckerserver, Mailserver, Intranet, …) als auch an externe Nutzer (Webserver, Mailserver, FTP-Server) und extern arbeitende Mitarbeiter (VPN).


Schnittstelle IT-Infrastruktur und innerbetriebliche Nutzer

Neben der reinen Hard- und Software (quasi die Rädchen in der Mechanik) können auch eine Reihe von Diensten als Teil der Infrastruktur angesehen werden. Dazu zählen z.B. User Support und Training. Auch die Weiterentwicklung von bestehender Hard- und Software durch übergreifende Arbeitsgruppen (mit Mitarbeitern aus IT sowie den Nutzern) gehört in den Verantwortlichkeitsbereich der IT-Infrastruktur.

Ein Festplattenentkoppler ist ein Bauteil aus der Computertechnik und dient zur Geräuschminderung.


Funktionsweise

Festplatten werden von einem Motor angetrieben, der Vibrationen verursacht. Diese übertragen sich auf das Computergehäuse, welches dann als Resonanzkörper wirkt, und erhöhen damit die Betriebsgeräusche des Computers. Ein Festplattenentkoppler besteht im Normalfall aus einem Gummiblock, der an der Festplatte selbst, sowie am Gehäuse befestigt wird. Dadurch werden die Vibrationen einerseits gedämpft, und andererseits nicht auf das Gehäuse übertragen. Wird ein Festplattenentkoppler eingesetzt, muss die Festplatte in der Regel in einen 5¼”-Schacht montiert werden, da sie dann für die heute üblicherweise verwendeten 3,5″-Schächte zu breit ist.

Festplattenentkoppler gibt es in verschiedenen Varianten: entweder in Form von vier einzelnen Blöcken, von denen zwei an jeder Seite des Festplattengehäuses montiert werden, oder als größere Blöcke, die häufig auch einen Kühlkörper enthalten und somit nicht nur die Geräusche, sondern auch die Betriebstemperatur senken.


Weblinks

  • Testbericht eines Festplattenentkopplers

VICE (VersatIle Commodore Emulator) ist ein freier Emulator für die 8-Bit-Computersysteme von Commodore. Er basiert auf X64, einem frühen C64-Emulator unter X von ca. 1993.

In der aktuellen Version unterstützt er den C64, den C128, den VC 20, alle PET-Modelle (mit Ausnahme des SuperPET 9000), den PLUS4 sowie den CBM-II (auch bekannt als C610).

Er ist für Unix entwickelt und auf DOS, Windows, AmigaOS, MorphOS und andere Plattformen portiert worden.

C64-Emulatoren gibt es viele, aber jeder Emulator hat seine Vorzüge. Der VC-20-Emulator von VICE gehört zu den besten seiner Art. Viele Daten wurden sogar vom Emulator M.E.S.S. übernommen.

Bei der PET-Emulation hört man sogar, im Gegensatz zu M.E.S.S., das Einschaltgeräusch des PET.

Die Version 1.21 des VICE wurde am 10. März 2007 veröffentlicht und emuliert den Commodore 64, C128, VC-20, Plus/4 und alle PET Modelle, auch den CBM-II, aber nicht die ‘non-standard’ Features des SuperPET 9000.


Weblinks

  • VICE homepage, mit Online manual (engl.)
  • VICE knowledge base (engl.)

Felsenbräu ist die Bezeichnung

  • einer 1928 gegründeten Brauerei im Ortsteil Thalmannsfeld von Bergen (Mittelfranken) in Bayern, siehe Felsenbräu Thalmannsfeld
  • einer von 1860 bis 1973 bestehenden Brauerei in Lauterecken, siehe Felsenbräu Lauterecken
  • einer 1858 gegründeten und 1942 in Felsenbräu umbenannten Brauerei in Steinach (Thüringen)
  • einer 1840 gegründeten und 1925 in Felsenbräu umbenannten Brauerei in Horb
  • einer Brauerei in Weißenfels
  • einer Brauerei in Wismar
  • einer Kleinbrauerei in Stäfa in der Schweiz